astrid2Gewaltfreie Kommunikation in Potsdam

Astrid Schütte

geboren 1968 in Brandenburg/Havel, zwei Kinder (*1995 und *1990)
Diplom-Geografin: mehr als 16 Jahre tätig für ein achtsames Miteinander von Mensch und Natur
Berufswechsel aus Berufung: heute Trainerin, Mediatorin und Coach auf der Basis der Gewaltfreien Kommunikation – unterwegs für ein achtsames Miteinander von Mensch zu Mensch

Was ich in die Welt bringen möchte…

Wenn ich meine Sehnsucht beschreiben will, wie ich der Welt etwas beitragen möchte, empfange ich das Bild einer Kerzenflamme: Ich fühle mich in meinem Wesen sehr zart und verletzlich – und gleichzeitig erlebe ich, dass genau aus dieser Verletzlichkeit eine große Kraft erwächst. Ich kann einen Raum geben – einen „HerzOhrRaum“. Er ermutigt auch andere Menschen, sich in ihrer Unvollkommenheit und Sehnsucht zu zeigen und sich so einem Wandel zu öffnen. Es ist ein lichter Raum, der zum Innehalten einlädt, zum achtsam, aufrichtig und offenherzig Sein. Meine Kraft liegt in der Einfühlsamkeit. Und ich möchte diese (Hin-)Gabe leben, damit die Welt einladender wird für authentische Begegnungen und ein starkes, friedliches Miteinander.

Meine Erfahrung in Gewaltfreier Kommunikation

Seit 2005 bin ich mit der Gewaltfreien Kommunikation vertraut und wurde seither von ca. 20 verschiedenen Trainerpersönlichkeiten inspiriert, ausgebildet und gerüstet. Geprägt haben mich dabei vor allem Marshall Rosenberg, Gabriele Seils und Bridget Belgrave, Robert Gonzales und Miki Kashtan. Seit 2008 leite ich selbst mit großer Freude Übungsgruppen und Workshops, begleite einzelne Menschen und Paare in Alltagsherausforderungen und bin durch Kooperation und fachlichen Austausch in der Trainerlandschaft vernetzt.
Im März 2013 bestätigte mir das Center for Nonviolent Communication (CNVC) nach einem mehrjährigen Ausbildungs-, Erfahrungs- und Feedbackprozess die Zertifizierung zur Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg.
Zusätzlich unterstützen Ausbildungen und Erfahrungen in Mediation und in Focusing meine Arbeit spürbar. Und die Alltagsanwendung der „Herzkraftkommunikation“ wird gefördert durch ein fruchtbares Forschen in meiner Partnerschaft und als Mutter.